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Die Mär von der friedlichen Tuba

Himmlische Trompeten, streitbare Posaunen, eine um Einheit bemühte Tuba und zum Schluss klingendes Blech in Harmonie.

Text: Isolde Kerndl, Musik: Quintbrass

Dauer:
- Variante 1 (in 2 Teilen): ca. 2 x 40 Minuten
- Variante 2 (kompakt): ca. 50 Minuten - auch in Kombination mit einem Set aus dem aktuellen Jubliäumsprogramm

Quintbrass spielend und singend ...

Die hochmütigen Posaunen verspotten die ihrer Meinung ach selbstverliebten Trompeten und verweigern das Zusammenspiel mit ihnen. Stattdessen spielen sie lieber alleine. icht zuletzt durch die Vermittlungsversuche der riedlichen Tuba und geläutert durch einen Anfall von chwäche erkennen sie schließlich: „Alloa‘ bist a Noa‘!“ nd nehmen das Angebot der Trompeten zur ersöhnung und zum gemeinsamen Musizieren an. 

Auszüge aus dem Text von Isolde Kerndl:

Wia de Engel no auf Erd’n musiziert håb’n, wår de Trompet’n in ihr'n Element ...
[...]

Do weil da Neid a böse G’schicht, der sång- und klånglos ålles bricht,
so schiabt si in de Melodei a Zugposaune stessat drei ...
[...]

Håst a s’jå ålle frech vajågd, nia g’holf’n und de åndern plågt.
Jetzt sitzt alloani do am Bod’n, schrei Hilfe! Und tua Bitte sog’n ...
[...]

Des sei vagess’n und vageb’n, oll’n miteinånd in Fried’n leb’n ...


youtube-Trailer (ca. 4 min.)

Beschreibung des Programms als pdf-Datei zum downloaden

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